Rudolf Freys Inszenierung der Oper von Antonio Vivaldi am Salzburger Landestheater.
Musikalische Leitung: Christian Curnyn
Mozarteumorchester Salzburg
mit: Julianne Borg, Doreen Curran, Karolina Plickova, Frances Pappas; Simon Schnorr, Hubert Wild, John Zuckerman.
Karten und Informationen unter: Salzburger Landestheater
Trailer: FARNACE TRAILER

Pressestimmen:
“In his first opera production, Rudolf Frey at the Salzburger Landestheater showed us the innumerable twist and turns of the bizarre and confusing story in a reasoned and relatively clear way: in an out-of-time, post-apocalyptic setting, the war is barely finished. The houses are destroyed, but everything that caused the conflict is still seen in the stages squallid space.” L’Opera
„Der junge Salzburger Regisseur Rudolf Frey zeigt sich in seiner ersten eigenständigen Opernarbeit erstaunlich souverän im Umgang mit der eigentlich unerzählbaren Handlung. Zu Recht also ein Premierenerfolg.“ Salzburger Nachrichten
„Geradezu sensationell! Liebe, Krieg, Mord, Lust und Leidenschaft, Lebens-Tauschgeschäfte und Verzweiflungs-Attacken: Alles ist drin in dieser selten gespielten Vivaldi-Oper „Farnace“. Die Musik und die Stimmen stärken auf so unglaubliche Weise das Ungewisse, dass es einen richtig packt. Christian Curnyn, englischer Barock-Spezialist, hat sich am Pult des überwältigend grandiosen Mozarteum Orchesters als echte Entdeckung erwiesen. Regisseur Rudolf Frey ging klug vor, indem er die ganze Szene sehr strikt anlegte. Nicht zu viel, doch immer noch so viel, dass es mitreißt. Sehr sachlich, dennoch stehts emotional aufweckend eine Sensation.
Eine extrem gute und gelungene Produktion, zu der ich wieder sagen muss: Absoluter Besuchsbefehl!“ Kronen Zeitung
„Im Kerker der Seele. Zuerst meint man ja, endgültig dem größten Schweinehund der Operngeschichte begegnet zu sein. Dann aber stellt sich heraus: Dieser Farnace ist auch nur ein Gefangener innerer und äußerer Zwänge.Es war – von der ersten Minute an – eine werkgeschichtlich interessante, inhaltlich bewegende und interpretatorisch einfach mitreißende Erstbegegnung mit Vivaldis einst erfolgreicher Oper.
Insgesamt besticht die Regie von Rudolf Frey mit ihrer beinahe choreographischen Präzision.“ DrehPunktKultur